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Doktorand*in (m/w/d) zu additiver Fertigung von Keramik und mechanischer Charakterisierung
Berlin-Steglitz
Aktualität: 27.03.2025
Anzeigeninhalt:
27.03.2025, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Berlin-Steglitz
Doktorand*in (m/w/d) zu additiver Fertigung von Keramik und mechanischer Charakterisierung
Über uns:
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unserer Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen.
Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeitenden!
Aufgaben:
- Doktorand im Rahmen einer BMBF-Nachwuchsforschergruppe TransNanoAF
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den weiteren Projekt- und Bereichsmitarbeitern zur koordinierten Umsetzung
- Aufbau von hochauflösenden Keramischen Bauteilen mittels 2PP und Hybrider-Druckverfahren
- Mechanische und optische Charakterisierung von 2PP-gedruckten Keramik-Bauteilen
- Mitwirken an der Umsetzung des Digitalisierungsprojekts im Vorhaben V5041
- Erstellung der Doktorarbeit
- Betreuung von Studierenden
Qualifikationen:
- Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master/Diplom) der Fachrichtung Werkstoffwissenschaft, Ingenieurwissenschaft oder einer vergleichbaren Fachrichtung
- Kenntnisse zur mechanischen Charakterisierung von Keramik
- Erfahrungen in der Additiven Fertigung, idealerweise mit lichtbasierten AM-Verfahren wie DLP und 2PP sind von Vorteil
- Erfahrung mit der keramischen Prozesskette, Schlickerherstellung, Formgebung und Sintern sind von Vorteil
- Affinität zu digitalen Tools und Datenverarbeitung
- Sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache
- Gutes Kommunikations- und Informationsverhalten, zielorientierte und strukturierte Arbeitsweise, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft, Flexibilität sowie konzeptionelle, strategische und innovative Denkfähigkeit
- Die ausgeschriebene Stelle setzt ein geringes Maß an körperlicher Eignung voraus.
Wir bieten:
- Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen
- Vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
- Attraktives und modernes Arbeitsumfeld mit hervorragender Infrastruktur und Ausstattung auf wissenschaftlich neuestem Stand (Labore etc.)
- Möglichkeiten der internen, fachübergreifenden Vernetzung sowie Teilnahme an Teamevents
- Einen Forschungs- und Entwicklungsspielraum für eigene innovative Ideen
- Eine verantwortungsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kompetenten und kollegialen Umfeld
- Die BAM ist seit 2015 als familien- und lebensphasenbewusste Arbeitgeberin durch das »audit berufundfamilie« zertifiziert und unterstützt aktiv die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Unser Kontakt:
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Referat Z.3 - Personal
Unter den Eichen 87
Www.bam.de
Fachliche Fragen zu dieser Position beantwortet Ihnen gerne Frau Dr. Johanna Sänger unter der Telefonnummer +49 30 8104-3464 bzw. per E-Mail unter Johanna.Saenger@bam.de .
Weitere Informationen:
Die BAM fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Gleichzeitig sind wir bestrebt, die gesellschaftliche Vielfalt widerzuspiegeln. Daher ist jede Bewerbung, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer kulturellen oder sozialen Herkunft, Religion, Weltanschauung oder sexuellen Identität herzlich willkommen.
Darüber hinaus hat die BAM sich die berufliche Teilhabe von schwerbehinderten Menschen zum Ziel gesetzt. Hinsichtlich der Erfüllung der Ausschreibungsvoraussetzungen erfolgt eine individuelle Betrachtung. Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
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